Ich habe schon immer das Bedürfnis gehabt, Dinge kreativ zu gestalten.
Mich mit Formen, Farben und Menschen auseinanderzusetzen.

Bevor ich zur Fotografie gekommen bin, habe ich Produktdesign studiert. In meiner Freizeit habe ich stundenlang Portraits gemalt, am liebsten mit Aquarellfarben. Weil die so wunderschön verlaufen und mich immer wieder überrascht haben

Eigentlich wollte ich Künstlerin werden.
In meiner Idealvorstellung lebte ich irgendwann in einer kleinen Hütte am Meer oder im Wald und würde den ganzen Tag Menschen malen.

Dass ich Fotografin geworden bin war Zufall. Ich habe mich auf einen Job als Sportfotografin beworben und plötzlich war ich Teil eines Teams, das ein Fotografie Unternehmen von Grund auf mit aufgebaut hat.
Kurz darauf habe ich durch die Analogkneipe eine Fotocommunity in Flensburg kennengelernt und bekam dort meine erste analoge Kamera. Das hat meine Neugierde für die Fotografie voll und ganz entfacht.

Es gibt nichts schöneres, als wenn Menschen vor meiner einfach sie selbst sind. Und ich das festhalten darf. Jedesmal ein Geschenk!

Ich hab richtig Lust, mit dir Fotos zu erschaffen, die du dir auch noch in 10 Jahren stolz anschaust!

Schön, dass du hier bist!

Dieses entschleunigte Gefühl.
Sich Zeit zu nehmen.
Das Geräusch des Auslösers.
Die Überraschung, wenn man das
entwickelte Foto zum ersten Mal sieht.
Wie weich ein Bild sein kann.
Wie wertvoll ein Foto als Erinnerung.